1970 -
-1970 bekräftigte das Comptoir de Martigny - das später zur Foire du Valais wurde - seine Leidenschaft für kulinarische Genüsse noch stärker. Diese Ausgabe markiert den offiziellen Start der „Messe für Käse“ am Montag der Veranstaltung. Auch der Wein wird mit dem Ehrengast „Wallis des Weins“ in den Vordergrund gerückt - eine Art, das Weinbau-Know-how des Kantons, seine symbolträchtigen Rebsorten und seine Kultur des Teilens zu feiern.
Das Comptoir ist mehr denn je ein echter Treffpunkt für Geniesser, wo sich regionale Produkte, Geselligkeit und Traditionen vermischen. Dieser Feinschmeckergeist, der seit den Anfängen der Veranstaltung tief in ihrer DNA verwurzelt ist, ist auch heute noch ein Grundpfeiler ihres Erfolgs. Jede Veranstaltung ist eine Gelegenheit, den Geschmack, die Aromen und den Reichtum der lokalen Produktion zu feiern.
Kleine Anekdote: Bei den ersten Ausgaben, als das Comptoir noch auf dem Place du Manoir stattfand, wurden die Keller des Manoir in das Veranstaltungsgelände integriert. Dort wurde den ganzen Tag über Raclette serviert. Der Ort wurde daher auch als „Königreich des Raclette“ bezeichnet.
Ehrengäste
Raffineries du Sud-Ouest (Raffinerien im Südwesten Frankreichs)
Walliser Wirtschaftsverband
Valais du Vin (Wallis des Weins)
Ehrengast Region
Luzern
Aussteller 172
Besucher 80111
Komitee
Jean Actis (Präsident
Pierre Crettex
Bernard Favre (Vizepräsident)
Emile Felley
Jean Guex-Crosier
Jacob Kunz
Eugène Moret
Jean-Claude Peyla
Edmond Sauthier
Der Vorstand wechselt den Sekretär und ernennt für diesen Posten André Coquoz, der später von 1989 bis 2005 der erste Direktor der Foire du Valais wird.

